Tour der Freiheit
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Die Tour
2021 im August ist der Startzeitpunkt der Tour. Von Hamburg bis nach Heidelberg fahre ich per Rad – abhängig von Corona. Es beginnt in Hamburg, weil ich 2018 dort nochmals schwer erkrankte.
2022 soll dann nach dem Abi die Schwarzwaldüberquerung per Pferd erfolgen.
Für die „Deutsche Kinderkrebsstifung” bei der Bewältigung jedes Kilometers Geld sammeln!
Meine Ziele und Motivatoren
Die Tour der Freiheit – mein Traum nach 8 Jahren Krankheit.
Mit der Tour will ich:
- ein Zeichen der Hoffnung setzen, an seine Träume zu glauben, auch wenn es gerade hoffnungslos scheint.
- meinen Arzt Prof. Dr. med. Heiko Koller ehren!
- Geld für die Deutsche Kinderkrebsstiftung in Gedenken an meine verstorbene Freundin Maura sammeln.



Maura
Kennengelernt haben Maura und ich uns in der Reha Anfangs 2018. Wir teilten uns ein Zimmer und waren beide dort, um jeweils wieder laufen zu lernen.
Maura hatte eine Halbseitenlähmung aufgrund eines Gehirntumores. Um uns vom Rehaalltag abzulenken, waren wir gemeinsam an den Wochenenden auf Tour, u.a. in ihrer Heimatstadt Freiburg.
Nach meiner OP rief Mauras Mutter mich eines Tages an und teilte mir mit, dass Maura an einem erneuten Gehirntumor verstorben sei. Der Tumor kam zurück, und diesmal konnte man nichts dagegen tun. Sie verstarb innerhalb von einer Woche.
Bei der Beerdigung versprach ich Maura, unseren gemeinsamen Traum trotzdem zu realisieren: durch den Schwarzwald unterwegs zu sein, sobald wir wieder richtig laufen können.
Mauras Optimismus, ihre Lebensfreude und tolle Freundschaft hat mich so beeindruckt! Sie half mir enorm dabei, eine meiner schwersten Zeiten zu bewältigen!
Prof. Dr. med. Heiko Koller
Kennengelernt habe ich Dr. Koller 2012 in der Werner Wicker Klinik. Meine Wirbelsäule musste operativ behandelt werden. Nach 2012 folgten noch einige weitere OPs an der Wirbelsäule, die er allesamt durchführte.
Im Jahr 2018 operierte er mich erneut in einer Hochrisikooperation und gab mir so erneut die Chance auf Freiheit!
Er war es, der einen Weg fand, mich zu operieren und es wagte, diese OP trotz des hohen Risikos durchzuführen! Dr. Koller verdanke ich, dass es mir heute so gut geht und dass ich überhaupt die Tour der Freiheit planen kann!



Blacky – mein Fahrradbegleiter
Als ich 2010 sehr schwer krank wurde, haben meine Eltern mir einen Hund versprochen, wenn ich überlebe und wieder fähig sei, mit einem Hund laufen zu können.
Nach einem Jahr Krankenhaus und Reha haben wir Blacky am Tag der Rehaentlassung abgeholt. Blacky ist die „lebendig gewordene Hoffnung”!
Er ist der Hauptgrund, warum ich immer wieder auf die Beine gekommen bin! Er ist mein bester Freund, und die Tour der Freiheit wäre nicht vollkommen, wenn er nicht dabei wäre!
Meine Familie – die Basis
Über all die Jahre bis heute sind meine Eltern und Brüder für mich da. Sie haben zurückgesteckt, sich für mich eingesetzt und sind für mich stark gewesen, wenn ich es nicht sein konnte. Auf sie kann ich mich immer verlassen. Sie sind mein Fels in der Brandung. Auch bei der Tour der Freiheit unterstützen sie mich, auch und gerade weil sie nicht immer mit mir einer Meinung sind.
Ich verdanke meiner Familie, dass ich bis heute gekommen bin! Danke für alles! – step by step

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Krebsforschung
In Gedenken an Maura ist die Tour der Freiheit eine Spendenaktion für die Deutsche Kinderkrebsstiftung. Helfe mit, dass Krebs für Kinder erträglicher wird.
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